Renom Pflanzenseife

Gegen Blattläuse, Spinnmilben, Weisse Fliege, Tannenläuse in Zierpflanzen


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Wirkstoff:

45 % Tensidgemisch (474, 8 g/l); Emulsionskonzentrat (EC)


Blüte mit Blattläusen


Spinnmilben

Anwendung + Wirkung:

Obst / Gemüsebau:
2 % (200 ml in 10 l Wasser)
gegen Blattläuse (Röhrenläuse), rote Spinne, Weisse Fliege (Mottenschildläuse)

Zierpflanzen:
2 % (200 ml in 10 l Wasser)
gegen Blattläuse (Röhrenläuse), Spinnenmilben, Tannenläuse, Weisse Fliege (Mottenschildläuse)

Nicht bei starker Sonneneinstrahlung spritzen. Spritzbelag sollte vor dem Einnachten antrocknen. Nicht in die Blüte spritzen. Veilchen, Fuchsien und Weihnachtssterne können empfindlich reagieren. Vor Behandlung grösserer Bestände, Spritzmittel an Einzelpflanze testen.

Wichtig: Die befallenen Pflanzenteile müssen allseitig bis zur Tropfnässe besprüht werden. Bei starkem Schädlingsdruck muss die Anwendung mehrmals wiederholt werden. Bei Spinnmilben ist ein zweimaliger Einsatz innert 5-7 Tagen vorzusehen um frisch geschlüpfte Tiere zu erfassen.

Renom-Pflanzenseife besteht aus natürlichen Fettsäuren und Tensiden. Die Fettsäuren zerstören die Wachsschicht auf der Insektenhaut. Weichhäutige Insekten verlieren so ihre Schutzschicht und vertrocknen

Umwelt:

Gefahrensymbole: keine
Nützlinge: unschädlich für Bienen, Schlupfwespen, Florfliegen, Marienkäfer   und adulte Raubmilben. Schwebefliegen und Gallmückenlarven können geschädigt werden.
Fische, Gewässer: keine Gefährdung für Gewässer, kein Fischgift

Unbedingt Vorschriften betreffend Lagerung, Entsorgung und Erste Hilfe-Massnahmen sowie Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge auf Packung beachten.

Zur Beachtung:

Unsere Empfehlungen basieren auf neusten Erkenntnissen. Vielfältige Faktoren wie z. B. Witterungs- und Bodenverhältnisse, Düngung, Resistenzbildung, Spritztechnik, Pflanzensorte und andere Kulturmassnahmen können die Wirkung beeinflussen. Solche Einflüsse liegen ausserhalb unseres Haftungsbereichs.

Packungen:

5 dl Dosierflasche


Spinnmilben

Datum / Rev.stand: 03/09